Erfolgreiches Inklusionsprojekt in der Dominikanischen Republik

Mit dankenswerter Förderung des Gesamtpersonalrates Bremen (“Rest Cent”-Spenden) führen Fundebmuni e.V. und die LAG Selbsthilfe Bremen seit Anfang 2026 ein Projekt zur Inklusion, Stärkung der Autonomie und für das emotionale Wohlbefinden von Menschen mit Behinderungen und ihren Familien in Azua und San Cristóbal in der Demonikanischen Republik durch. Unter Koordination von Rosanna Stenelao German geht es um ein umfassendes Programm psychosozialer, pädagogischer, schulungsbezogener und gemeindenaher Maßnahmen. Mit umfangreicher Werbung vor Ort wurden Teilnahemende gewonnen, mit Postern und Bannern für die Bekanntmachung des Projekts. Im Frühjahr wurde das Projekt den lokalen Gemeinschaften und Institutionen vorgestellt. Es fanden zwei Veranstaltungen statt: eine in der Provinz San Cristóbal, in der Gemeinde Canastica, und eine weitere in der Provinz Azua, in der Gemeinde Pueblo Viejo. Wir werden weiter über den Fortgang des Projektes berichten.

Freiwillige machen das Projekt mit Material für Öffentlichkeitsarbeit bekannt. Die Gruppen bestehen aus Menschen mit und ohne Behinderungen.
Das Bild zeigt einen Open-Air-Workshop zur Information über unser Projekt.
Eine inklusiv zusammengesetzte Gruppe aus zwei Frauen und Männern mit und ohne Behinderung erarbeiten Material in einem Workshop.