In einem offenen Brief erklärt sich der Arbeitskreis Bremer Protest gegen Diskriminierung und für Gleichstellung behinderter Menschen mit den offensichtlich von rassistischen Vergabekriterien seitens der BREBAU Betroffenen solidarisch In dem Schreiben an Finanzsenator Dietmar Strehl, den kommissarischen BREBAU-Geschäftsführer, Staatsrat a.D. Hans-Henning Lühr, und „Sonderermittler“ Prof. Matthias Stauch fordern die Mitglieder des Arbeitskreises, dass diese Praxis nun eindeutig aufgearbeitet und für die Zukunft verhindert wird. Zugleich weisen wir darauf hin, dass diskriminierende Vergabekriterien auch Menschen mit Behinderungen treffen können. Im Interesse einer inklusiven Stadtgesellschaft, die Ausgrenzungen verhindert, regen wir an, im Rahmen der Aufarbeitung der aktuellen Vorwürfe, die Vergabekriterien der BREBAU auch auf eventuelle behindertenfeindliche Praktiken zu überprüfen. Den kompletten Wortlaut des Briefes, mit dem wir uns auch an die Presse gewendet haben, finden Sie hier.